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Die Räuber sind nicht nur slowakisches Spezifikum

Terchová ist gesamtslowakisch durch die eigenartige Volkskultur, Foklor und urwüchsige Landschaft und die Natur berühmt geworden. Muss man erwähnen, dass die Ortschaft einstiger Landsmann Juraj Jánosík berühmt machte. Der Sohn infachen Bauern steigte ins Kampf gegen soziale Unrecht und Teudalherren und so wurde Volksheld der Slowakei.

Es schrieb das Jahr 1688. Dem Ehepaar Anna und Martin Jánosík, wohnenden irgendwo unter dem Berg Pupov nach der erstgeborene Tochter kam an die Welt der Sohn. Sie haben ihm den Name Juraj gegeben. Nach ihm hatte der Ehepaar noch drei Söhne. Juraj war in der Kirche in Varín getauft. Uber Jurajs Kindheit wissen wir fast nichts. Die Geschichte erzählt über ihm erst als um jungen Mann, entschlossenen aktiv gegen Unrechte am wehrlosen Volk kämpfen.

Berühmtester von den Räuber

zbojník Gajdošík

Ins Geburtsdorf kam Jánosík oft zurück, auch während seiner Räuberzeit. Im Zusammenhang mit dem Gerichtsprozess und mit dem Tod Juraj Jánosík waren viele Bürger von Terchová aus der Beifilfe den Räubern beschuldigt. Die Zeiten, in welcher er lebte, 17 und 18 Jahr hundert waren wirklich schwer. Uhorsko war erschöpft von den Kämpfen gegen Türken und zerstört. Der Feudaladel stieg gegen herrschen den Habsburger auf, die Feudalherren bemühten sich die Leibeigenschaft im Macht halten erhöhten Reten, Arbeitspflichten usw.Die Leibeigenschaft schrieb Bittschriften und Klagen, liefen aus dem Boden. Manchmal kam auch zum bewaffnetem Aufstand.

Eine Form des Kämpfes gegen schlechte geselschaftlich-soziale Situation war Räubern. Die Beraubung war am meisten im Geburgsgebieten Karpaten verbreitet. Die Räuber sind nicht nur slowakisches Spezifikum, sie waren auch hinter unseren Grenzen. Im Polen raubte Procpak, im Tešingebiet Ondrás, auf der Ukraine Dovbus auf Bukovina Ketara, bei Lemkks waren zwei Räuber bekannt - Barnas und Podgorny. In der Slowakei waren auch mehrere:auf Horehronie, Orava und Liptov war Jakub Surovec tätig, am Gemer Michal Vdovec, in der Wertslowakei raubte Rajnoha. Gerade Juro Jánosík wurde aus allen Räuber der berühmteste. Ihn kennen auf dem ganzen Gebiet der Slowakei, im Mähren, in Sliezsko, in Polen und auch auf der Ukraine.

"Fur solche schlechte Taten....

soll er auf den Haken gehängt"

Mit der Raubung begann er am 29. September 1711, am Feiertag des fleiligen Michaels, wenn der Kapitän Tomas Uhorcík ihn nach den Räubertraditionen verschwörte und in die Rebellengruppe annahm. Kurz danach heiratete Uhorcík und übersiedelte in das Dorf Klenovec unter dem Deckname Martin Mravec. Im Jahr 1712 sass Juro Jánosík im Gefängnis im Hrachov, woher ihn später verliessen. Gleich am Anfang des Jahres 1713 war zusammen mit Martin Mravec - Uhorcík in Klenovec Gefangen und im Liptovaký Svätý Mikulás verhaftet. Dort endete auch sin kurzes Leben. Am 18. März 1713 wurde er mit einem Haken an der linken Rippe gehängt.

Den Jánosík beschuldigten Mard des Pfarrers aus Domaniza (heute Bezirk Povazská Bystrica) Die persönliche Teilnahme und die Verantwortung hat Jánosík durch seinen Verteidiger Baltazar Palugyai tatkräftig zurückgewiesen. Trotzdem war der gefürchtete Räuber auf leichteres und schwereres Foltezn verurteilt. Gleich nach dem schrecklichen Verhör kam Liptauer Komitatsgericht zum Verdikt: „Der angeklagte J. Jánosík lehnt alle Gottes Gebote ab, so auch das Landesgesetz, vor zwei Jahren begann rauben und Kapitän der Rebellengruppe ist geworden und mit den Mitglieder der Gruppe die Leute auf den Wegen überfielen und berauben. Wie aus der eigene Aussage scheint, er und seine Kumpels bei dem Schiessen und auf dem Mord des Paters aus Domaniza teilnahmen. Fur alle schlechte Taten und überschritten Geboten soll er mit dem Haken an der linke Seite gehängt sein zur Warnung solchen Taten.„

Aus vielen möglichen Formen der Hinrichtung haben sie die schmerzhafste ausgesucht. Der hingerichtete Mensch starb in schrecklichen Schmerzen auf versagen des Herzens und Ausblutung.

Jánosík - Inspiration der Volkskultur

Obwohl handeln Juraj Jánosíks keine deutliche Verbesserung der Lebensbedingungen der Leibeigenschaft brachte, hatte riesigen Einfluss auf das Denken der Menschen. Einfacher Leibeigene aus Terchová traute sich gegen den Herren stellen! Er bezahlte dafür mit dem eigenen Leben! Es war das Heldentum. Schon während des Lebens stand er eine Legende, weil er die Sehnsucht der Menschen verwizklichte.

Historische Persönlichkeit Juraj Jánosík baute die Grundlage karpaten Röubertradition, welcher der Kern gerade Jánosíkauer ist. Diese Tradition gegann im 18-ten Jahrhundert in der Bauerumgebung. Es waren verschiedene Volkserzählungen, Sagen, Lieder, in denen die Hauptperson Juro Jánosík war. Heute ist im Rahmen des Volkskunst- Folklorismus auch so genannte - Räubertanz - bekannt. Er ist in Detva, in Orava, am Zips und in der Nordslowakei bekannt.

Es ist die Vezmutung, dass er der Vorgämger heutigen Tanz-odzemok-ist. Die Räuberthematik beeinflusste auch Volkstheater, kontret die Betlehemspiele.Die Gestalten der Hirten hier gerade mit den Räubern verschwommen. Jánosíkmotiven finden wir auch in den Sprüchen und Kinderbewegung-spielen.

Juraj erlebte auch auf der Leinwand

Ungefähr in der Hälfte des 19-ten Jahrhunderts zu dieser mehr "Brauchlinie" nahm die junge Genezation Patrioten die Einstellung ein, und durch sie die Jánosíkthematik ntionalisieirt war. Sie hörte auf als das Eigentum nur einer Geselschaftsschicht sein und begann allen Slowaken gehören.

Erste Dokumente um der Verbreitung der Tradition finden wir in der Literatur. Sturgeneration verdeckte die realistische Bestandteile des Janosiklebens und hob hoch die mytologische Bestandteile. Der Räuber bekam zum Beispiel von den Feen den Zaubergürtel und die Axt, er siegte immer im Kampf. Später haben von diesen idealisierten Stellungen abgelassen und wo-da verschwindet die positive Einstellung zu dem Held (er war Räuber, hat gestohlen und geraubt).

Auf der Wende 19-ten und 20-ten Jahrhunderts begannen sich um Jánosík erste dramatische Spiele schreiben. Grosse Popularität hatte die Drama von dem Böhmer Jiri Mahen - Jánosík (1910). Im Jahr 1954 entstand die Oper von Ján Cikker - Juro Jánosík. Die Thema ist auch im Puppentheaterkunst und Weihnachtscyklen verarbeitet. Mit der Verbesserung der Audiovisualtechnik kam auch die Fimfassung des Lebens berühmten Terchová -Bewchner an die Reihe. Im Jahr 1921 spielte den Jánosík böhmischer Schauspieler Teodor Pistek. Im 30-ten Jahren führte die Regie P. Bielik im Film Jánosík. Im Jahre 1975 war nach der Erzählung von Peter Jaros beliebter Film vom Martin Tapák "Pacho-hybský zbojník" gedreht. Ein Jahr später entstanol animierter Film "Zbojník Jurko von Viktor Kubala. Die neuste Version Jánosík aus der Produzentwerkstatt bekannten Rudolf Biermann ist nach nicht beendet.

Die Dokumenten über der Existenz Janosiktradition sind auch in der bildende Kunst. Das Motiv Jánosík un den Räuber finden wir in der Volksherstellung, in dem Holzschitt, in den Glasgemälden, Olgemälden, Keramik, Kolben und den Holzgefässen. Auch viele bildende Künstler haben auf die Jánosík-Theme geschafft z.B. Smíd, Ruzicka, Salzman, Benický, Kameník, Benka und andere.

Mgr. Petronela Rágulová,

Považské múzeum v Žiline

www.terchova.sk .

Rajnoha
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